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Rhododendron

Rhododendron-immergrün-blühend-Winterhart!

 Rhododendron-immergrün-blühend-Winterhart, was will man mehr?

Eine Pflanze die das ganze Jahr über wunderschön den Garten schmückt, es ist immer ein großes Fest wenn im Frühling die ersten Knospen schwellen und die die Farbe zum Vorschein kommt. Es gibt so unterschiedliche Rhododendron, dass für jeden Garten der richtige dabei ist.

Mit Ihren verschieden Wuchsformen, verschiedene Blattformen und die vielen Farben, mit „Auge“ oder „extra große Blüten“verzaubern sei jeden Betrachter. In Westerstede findet alle 4 Jahre die Rhode statt. Es ist so eine wunderbare Veranstaltung, dass von weit und breit die Menschen dort hinströmen und die wunderschönen Blüten betrachten wollen. Es ist eine kurze Zeit in der der Rhododendron seine Hauptblüte hat. Ein Genuss für jeden Gartenfreund.

Der Standort bestimmt die Auswahl

Ein Ort im hinteren Garten, der schon einen großen Baum als Kulisse trägt. Eine Terrasse die in der Sonne steht. Ein Kübel der vor dem Eingang im Halbschatten steht. Mitten im Garten ein Insel die etwas immergrünes vertragen könnte. All diese Standorte können mit diesen Pflanzen geschmückt werden. Die Auswahl ist Groß!

Der Boden ist die große Herausforderung

Die Industrie hat sich das zu Nutze gemacht und extra Moorbeeterde entwickelt, damit die Art gut wächst. Aber ist denn die Azalee oder Yakushimanumrhododendron wirklich eine Moorbeetpflanze? Der Boden sollte Humus und Luftdurchlässig sein. Zu feste lehmige Böden und noch dazu nass bedeutet für jede Pflanze den Tot. Deshalb ist es wichtig den Boden gut zu lockern und ihn mit viel Organischer Substanz zu vermischen. Im Herbst kann immer ein Mulchschicht aus Laub unter Büschen gestreut werden. Das ist dann eine zusätzliche Schutzschicht im Winter vor dem Austrocknen. Denn es ist immer wieder zu erkennen, dass die Pflanzen im Sommer ertrinken und im Winter verdursten.

Die Herkunft des Rhododendron

ist nicht das Moorgebiet Niedersachsens wo es viel Baumschulen gibt, die diese Pflanzen züchten. Die Gattung umfasst etwa 1000 Arten, deren Haupverbreitugnsgebiete in Südchina, im  Himalaja, Japan und Korea liegen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in West.- und Ostnordamerika. In Kleinasien und Malaysia, Neuguinea und Nordaustralien gibt es auch viele Arten.

Goldregen und Zierapfel

Ziergehölze richtig schneiden

Ziergehölze richtig schneiden, wann, wie und warum?

Die Fragen möchte ich mit einer kleinen Einführung in die bunte Welt des Gartens beantworten.

Ziergehölze oder auch Blütensträucher sind eine Augenweide für den Garten. Sie zieren ihn mit einer Fülle von bunten Blüten, einem dichten, bunten oder auch nur grünen Laubkleid. Viele von ihnen haben einen wundervollen Fruchtschmuck im Herbst und nicht zu vergessen die Herbstfärbung. Sie haben unterschiedliche Wuchsformen und werden gerne als Hintergrund verwendet  um eine wundervolle Kulisse den Stauden zu bieten. Um dieses alles zu bekommen und auch zu erhalten ist es wichtig, zuerst einmal zu wissen was man für Gehölze im Garten hat.

Da empfehle ich einen kleinen  Kalender anzulegen und aufzuschreiben welche Pflanze im Garten wo und wann blühen.

Die Gehölze werden durch regelmäßigen Schnitt angeregt neue Knospen und Blüten zu bilden, dadurch werden wir mit einer reichen Blüte belohnt. Einige unser Sträucher werden nur alle paar Jahre geschnitten, damit sie nicht zu schnell vergreisen. Jedes Gehölz hat seine eigene Wuchsform.  Diese sollte man erhalten. Durch den kontrollierten Schnitt  können Formen erzwungen werden oder natürliche Wuchsformen erhalten bleiben.  Es ist immer einer Frage des Gehölzes und des Gartens in dem es steht, wie der Schnitt sein soll. Habe ich einen Buchsbaum oder eine Eibe die einen Formalen Schnitt bekommt, so kann ich diese fast zu jeder Jahreszeit ausüben. Habe ich eine Forsythie, die mich im Frühling in fröhlich hellem  Gelb erleuchtet, so wäre es ein Graus sie im Herbst zu schneiden.  Ich gebe grundsätzlich die Empfehlung, im Herbst nicht zu schneiden.

Ich habe mir überlegt eine kleine Faustregel zu erstellen, für den Zeitpunkt des Schnitts und die lautet:

Alles was in der ersten Jahreshälfte blüht, wird direkt nach der Blüte geschnitten,

alles was in der zweiten Jahreshälfte blüht, wird dann im Frühling Februar-April geschnitten.

Aber immer noch Vorsicht, nicht alles wird geschnitten!

Wenn ich im Frühling schneide habe ich ein schnelles Austreiben von neuen Trieben. Es werden neue Knospen gebildet und so genannte schlafende Augen werden aktiviert. Das alles hängt mit dem Saftdruck zusammen. Man kann das beobachten, je später man schneidet umso mehr Saft läuft  aus der Schnittstelle. Es macht dann auch keinen Sinn diese Stelle mit Baumwachs oder ähnlichem  zu verschließen, denn es würde weggedrückt werden. Darum ist immer darauf zu achten was ich wann schneide. Ahorn und Walnuß nehmen es einem übel wenn sie zu spät im Frühling geschnitten werden.

Was immer sehr wichtig ist, ist das richtige Werkzeug. Was brauche ich im Garten, eine gute Heckenschere (nicht unbedingt mit Motor) eine Rosenschere und eine kleine Baumsäge. Beim Kauf von solchen Werkzeugen, sollte nicht gespart werden, es macht viel mehr Freude mit einer scharfen Schere zu schneiden. Belohnen Sie sich und gönnen sie sich gutes Werkzeug.

Wenn ein regelmäßiger und kontrollierter Schnitt im Garten stattfindet ist es nicht schwer einen schönen gepflegten Garten zu haben.  Das Schneiden ist kein Hexenwerk, es ist einfach nur ein Auseinandersetzten mit den Gesetzten der Botanik und der Natur.

Meine Buch Empfehlungen zum Thema: Richtiges Schneiden im Garten sind vom Ulmer Verlag Taschenatlas Ziergehölze schneiden

„Alles über Gehölzschnitt“ von Helmut Pirc und das kleine Taschenbuch „Ziergehölze richtig schneiden“ auch von Helmut Pirc.

Die Bücher sind hervorragend aufgebaut und erklären einem von A bis Z alles was wichtig ist.

Obstbaum

Nur der richtige Schnitt beim Obstbaum führt zum Erfolg!

SObstbaum ieht Ihr Obstbaum auch so aus?

Trägt Ihr Obstbaum schon seit geraumer Zeit keine Früchte mehr? Dann wird es wohl mal Zeit, dass wir zu Ihnen in den Garten kommen und einen richtigen Schnitt vornehmen. Manchmal ist es ein Graus, zu sehen, was mit Obstbäumen gemacht wird.

Es kommen immer wieder Kunden zu uns, die fragen, warum Ihr Obstbaum nicht trägt. Meine Frage darauf ist immer die gleiche, “ wächst er denn?“ die Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen, “ ja, wie verrückt!“ Das ist dann das Stichwort, was bei mir das Rätsel des <<nicht Tragens>> schon löst.

Denn ein Obstbaum, der ständig falsch geschnitten wird, kann nicht tragen.

Seiner Bestimmung gemäß möchte der Baum viele Früchte ansetzen, um seine Art zu erhalten. In dieses Wachstum hinein sollte eigentlich seine Energie fließen. Durch falschen Schnitt aber wird der Baum immer wieder zu weiterem Wachstum der Äste anstatt zur Blütenbildung angeregt. Indem dieser Baum wie verrückt wächst und jedes Jahr aufs Neue fälschlicherweise kräftig zurück geschnitten wird, ergibt sich ein negativer Jojo-Effekt: der Baum wächst und wächst und hat überhaupt keine Möglichkeit, die begehrten Fruchtknospen zu bilden, höchstens gelegentlich am älteren Holz. Dort blühen diese Fruchtknospen dann ein wenig, aber die eigentliche Kraft des Baumes geht in die neuen Triebe. Auf diese Weise wird der Baum in eine Endlos-Schleife der Energieverschwendung ohne Bildung von Fruchtknospen versetzt. Dem Baum wird der Impuls gegeben, er muss wachsen, weil er ja immer noch „klein“ ist und wenig Fruchtknospen hat, um sich zu vermehren. Man darf nicht vergessen, dass dem Baum in seinem Erbgut festgelegt wurde, wie groß er wird.

Die Manipulation der Größe durch Wuchstypen

Wir Menschen haben es  durch viel harte Arbeit und Geduld geschafft, den Obstbaum zu manipulieren. Generationen erfolgreicher Züchter haben daran gearbeitet. Die moderne Baumschule züchtet Wuchsunterlagen , die dann dem Baum durch die Wurzel sagen, dass er nur eine bestimmte Größe erreichen soll. Deshalb wird auch ein Obstbaum immer noch veredelt: so bestimmen wir, wie groß er werden soll. Es ist wichtig in unserer Beratung mit Ihnen zu klären, wie viel Platz Sie zu Verfügung haben, damit bei Ihnen der Baum so werden kann, wie er werden soll.

Dann kommt im Laufe des Obstbaumlebens der richtige Schnitt zu Tage

Eine berechtigte Frage ist immer: „warum müssen wir die Bäume denn schneiden? In der Natur macht das auch keiner.“  Da gibt es auch keine domestizierten Obstbäume. Denn in der Natur gibt es nur Wildobst: Wildäpfel, Wildkirschen, Hagebutten, Schlehen, Weißdorn und viele andere die dann groß werden und kreuz und quer wachsen. Denn diese Früchte sind nicht für uns Menschen bestimmt. Diese Früchte sind Teil des Fortbestehens der Art. Denn eine Kirsche die von einem Vogel gefressen wird, kann Kilometer weiter als neuer Baum wieder wachsen. Er wird dadurch in die Welt hinaus getragen.

Der richtige Schnitt ist für den Baum sehr relevant, denn so kann altes abgestorbenes Holz entfernt werden. Zu eng stehende oder sich kreuzende Äste werden weggeschnitten. Zuviel Fruchtholz wird entfernt, denn es kann in manchen Jahren vorkommen, dass jede Blüte befruchtet wird, dann wird nicht jede Frucht dick und gut. Manche verkümmern dann. Ein leichter Anschnitt ist auch nicht zu verachten, denn der Baum sollte immer noch ein gesundes Wachstum zeigen. Nur dann kann er auch gute Früchte tragen. Man bringt das Sprosswachstum und die Fruchtbildung in Gleichklang. Deshalb ist der Obstbaumschnitt sehr wichtig! Besonders spannend ist auch das Thema mit dem Veredeln.

http://baumschule-krause.de/veredelungskurs/

Schnee

Fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2018

Fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2018!

Wir blicken auf ein Jahr voller Herausforderungen zurück und stellen uns den nächsten. Das Jahr war nicht immer leicht, dass Wetter spielt im Leben eines Gärtners immer eine große Rolle. Wenn wir mit dem Frühling anfangen, dann ist es meist schön und manchmal etwas zu warm. Die Pflanzen fangen an, Knospen schwellen zu lassen, eine heikle Zeit um die Gehölze dann noch zu verpflanzen. Zwischendurch ist es noch regnerisch und kühl, dann haben die Menschen keine Lust in den Garten zu gehen, dass kann ich auch verstehen. Ostern naht und die Ferienzeit. Da hat man doch schon den ersten Urlaub im Sinn. Vielleicht macht man noch was im Garten, denn zu Ostern soll es ja schon schön aussehen.

Der Sommer naht,…

und eigentlich ist dann die Pflanzzeit schon vorbei.  Dank der Container ( Töpfe, oder auch manchmal „Eimer um die Pflanze“ genannt) geht es munter weiter. Man hat richtig Lust im Garten etwas zu verändern. Denn jetzt beginnt die Zeit, wo die Pflanzen richtig Klasse aussehen. Denn man sieht was man pflanzt und ein wunderschöner Zierstrauch, der tausende Blüten bringt, oder ein Baum, der gleich schon Schatten im Garten spendet. Die Rose sieht so prächtig aus, dass man gleich ein ganzes Dutzend mitnehmen möchte. Noch die passenden Stauden dazu und fertig ist das neue Beet.

Die großen Ferien nahen…

Viele Menschen machen Urlaub in Bad Meingarten, denn sie haben sich ein kleines Paradies im Garten geschaffen, Mit einem Pool, einer kuscheligen Lounge, einen exklusiven Grill, oder gleich einer Outdoor Küche. Eben Urlaub zu Hause. Da kommt der Bambus oder auch die Gräser  http://baumschule-krause.de/graeser-wo-der-wind/  ins Spiel, denn solche Gefährten im Garten runden das Ganze erst ab. Stellen Sie sich einen Garten ohne Pflanzen vor.

….!!!

Ich will nicht über Steine und Co. berichten, Nein heute nicht. Denn morgen ist Heilig Abend und ….Nein   ! http://baumschule-krause.de/steingarten-co-vol-2/

Der Herbst naht

dieser hat sich sehr in das Abseits gestellt.   Denn vielen Menschen ist nicht mehr klar, dass der Herbst die beste Zeit ist,http://baumschule-krause.de/wundervoller-herbst/ im Garten ist etwas zu verändern. Heute wird aus dem Bauch entschieden und nicht mehr nach der Zeit, die die Natur  uns vorgibt. Wir, entscheiden wann wir etwas im Garten verändern wollen. Im Herbst kann es natürlich nicht mehr so schön sein, es ist vielleicht kalt und nass, da mag man nicht mehr so gerne in den Garten gehen. Also ist diese Zeit schon etwas ruhiger, wo doch die Haupsaison ist. Dann beginnt so langsam die Zeit wo die ersten ihren Weihnachtsbaum auf dem Feld aussuchen möchten. Weihnachten naht! eins, zwei, drei und das Jahr ist schon wieder vorbei.

Früher habe ich mich über diese Sprüche von den Eltern immer gewundert, wenn es hieß “ so ein Jahr ist ja nix, es vergeht wie im Flug!“

Weihnachten,…

über all ist jetzt schon Weihnachten, die ersten Anzeichen dafür findet man im September im Supermarkt. Denn wenn Lebkuchen, Sollen und Spekulatius die Regale füllen, dann ist Weihnachten nicht mehr weit. Ruck zuck! Morgen ist es nun soweit, der Heilige Abend. Die Ganz taut im Keller auf, der Rotkohl ist bereit, der Tannenbaum geschmückt. Die letzen Geschenke werden noch verpackt. Der letzte Tannenbaumverkäufer schließt seine Pforten. Das Jahr neigt sich dem Ende zu.

Fröhliche Weihnachten

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