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Was ist ein Niwaki oder Bonsai? 

Was ist ein Niwaki oder Bonsai?

Diesen Begriff „Niwaki“ kennt kaum ein Mensch. Bonsai hingegen fast alle. Der Niwaki wächst grundsätzlich im Boden, anders als der Bonsai, er heißt eigentlich in der Übersetzung „ein kleiner Baum im Topf“. Der Begriff Bonsai hat einen großen Stellenwert erreicht und ist in aller Munde. Zudem gibt es noch Pompom Bäume, oder Puschel Bäume oder sonst noch putzige Namen für die Gestaltung von Formgehölzen. Denn nichts anderes ist es „ein Formgehölze“, von Menschen gemacht.

Warum macht man das mit den Pflanzen?

Der Begriff „Niwaki“  kommt aus Japan und heißt übersetzt “ Gartenbäume“ , aber es ist auch die japanische Kunst, Bäume in Form zu bringen

.

Wenn ein Baum in den Garten gepflanzt wird, dann sollte man sich immer überlegen, dass dieser Baum im Laufe der Jahre groß wird. Der Platz wo er stehen soll, sollte groß genug sein, damit er sich entfalten kann. Bis dieser Baum dann so groß ist, dass er so ähnlich aussieht wie auf der Skizze, dauert es bestimmt 50 Jahre. Aber möchte man so lange warten?

Und nun beginnt die Kunst des Schnitts. Man fängt an Bäume zu beschneiden. Aber nicht so, dass sie aussehen wie kastrierte Ziegen, nein man versucht ihn in seiner ursprünglichen Wuchsform zu halten. Oder man zwängt ihm eine Form auf, wie es uns gefällt. Und so sind die Garten Bonsai`s entstanden. Für die heutigen Gärten werden ganz besondere Pflanzen bevorzugt. Es sind exponierte Plätze wo dann ein Garten Bonsai gepflanzt wird. Wenn sie noch mehr über die besondere Pflanze erfahren möchten, dann klicken Sie auf den unteren Link

http://baumschule-krause.de/die-besondere-pflanze/

Die besondere Pflanze

Die Zeiten ändern sich und man benötigt die besondere Pflanze für das Besondere.

Die besondere Pflanze wird in Gärten gebraucht, wo das normale keinen Platz mehr hat.  Heutzutage werden im Garten andere Beete gestaltet als vor 50 Jahren. Man setzt auf Minimalismus. Das klassische Rosenbeet, oder die Rabatte am Haus haben sich verabschiedet. Stattdessen ist das Kiesbeet, oder der Steingarten immer mehr in den Vordergrund gerückt. Es werden dort Pflanzen ausgewählt die eine besondere Form haben, dass heißt sie werden anders gezogen. Wie die Bonsai Pflanze, sie wird immer geschnitten und somit behält sie ihre Form.

Der klassische Buchsbaum hat ausgedient!

Vor noch nicht allzu langer Zeit war der Buchsbaum im Garten die Pflanze. Er ist immergrün, lässt sich in alle Formen ziehen und wird nur einmal im Jahr geschnitten. Leider ist er in den letzten Jahren dem Buchsbaumpilz zum Opfer gefallen. Er wurde gehegt und gepflegt, aber die Erfolge bleiben aus. Es wurden Spritzmittel für Buchsbaum zugelassen um den Pilz einzudämmen. Aber auch diese haben nur wenig Erfolg verzeichnen können. Deshalb liegt der Focus auf Pflanzen die nicht empfindlich sind und auch nicht gespritzt werden  müssen. Das sind dann die neuen Besonderen Pflanzen. Sie sind kleinwüchsig, benötigen wenig Pflege und haben einen besonderen Wuchs.

Kurz um, das ist die neue Generation Pflanze für den Garten 4.0

Diese Pflanzen können viel. Sie wachsen nicht so schnell, haben eine ausgesprochen schöne Wuchsform. Jede für sich anders. Ob Kugelig, lang und schmal oder einfach nur Bizarr. Sie sind anders als das Normale. Deshalb passen sie so gut in die Moderne. Es werden keine Mengen von diesen Pflanzen gesetzt. Nein, es sind  „Die Besonderen“ die im Beet herausstechen. Deshalb empfehle ich Gräser dazu http://baumschule-krause.de/graeser-wo-der-wind/ denn sie unterstreichen mit ihrer Leichtigkeit das Besondere.