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The Power of Nature

Die Macht der Natur

The power of nature is present

Die Macht der Natur, ist gegenwärtig!

Eine Fläche die frisch mit Schotter aufgefüllt und mit dem Rüttler verdichtet wurde, ist von einer kleinen, sehr starken Pflanze durchbrochen worden. Ich war entzückt über diese Kraft der Natur, dass die Natur es schafft, dass vom Mensch gemachte, schnell wieder für sich zu gewinnen. Aber das was dort passiert ist, habe ich nicht erwartet. Ein kleiner Löwenzahn, so stark hat er sich angestrengt und ist aus dem Schotter hervorgekommen. Die Macht der Natur

Da zieh ich meinen Hut.

The Power of Nature
Die Macht der Natur, ist gegenwärtig

Da kann man mal sehen, dass die Macht der Natur gegenwärtig ist und wir als Menschen ein so untergeordnete Rolle spielen. Wir meinen immer wir sind die Größten, können die Natur bezwingen. Nichts der gleichen können wir, wir sollten anfangen mit ihr zu leben. Mit dem was sie uns schenkt und nicht sie zu zerstören. Wir wollen alles sauber und ordentlich halten, Unkraut frei! Ja das liebe Unkraut, ich bin ja ehrlich, ich möchte in dem Beet was ich neu angelegt habe, auch kein Unkraut haben und versuche die Pflanzen von dem lästigen Unkraut zu befreien. Das ist sehr mühselig. Aber wenn erstmal die Pflanzen, die ich gepflanzt habe sich durchsetzen, dann hat das Unkraut wenig Chancen. Das ist mein Ziel. Bis dahin muss ich noch ein wenig zupfen.

Unkrautvernichtungsmittel als Hilfsmittel

Wir können auch noch andere Hilfsmittel verwenden, wie das Permaclean von Bayer oder Girschfrei von Neudorff. Das sind noch zugelassene Unkrautvernichtungsmittel die dem Unkraut an den Kragen gehen. Viele Menschen möchten aber nicht nur ihre Beete von Unkraut befreien, nein sie möchten ihren Hof, oder den Bürgersteig vorm Haus damit abspritzen. Damit alles schön sauber ist. Dieses ist aber verboten und zu Recht!

Denn die Mittel die man so schön verwenden kann, um die Macht der Natur zu bekämpfen, werden auf dem Hof oder der versiegelten Flächen weggespült. In den Kläranlagen kann es nicht gefiltert oder von den Mikroorganismen zersetzt werden. Es geht in unser Trinkwasser. Herzlichen Glückwunsch! Sie haben dazu beigetragen, dass Menschen mit Stoffen in Berührung kommen, die so etwas noch nie berhürt haben

Das ist natürlich sehr anmaßend von mir, sie zu beschuldigen, aber haben Sie das gewusst? Hat Ihnen das schon mal einer gesagt? In den Medien wird in großem Stiel über die Landwirtschaft berichtet, dass alles verseucht wird. Das Spritzen von Getreide, damit es schneller ausreift und somit zu geeigneten Zeitpunkten geerntet werden kann. Diese Maßnahmen sind mittlerweile verboten. Aber mit einem kleinen Teil haben wir alle dazu beigetragen, dass Stoffe, wie Glyphosat in das Grundwasser kamen. Durch mangelnde Aufklärung vom Handel und das wirtschaftliche Interesse der großen Firmen wurde auf den Endverbraucher nicht so viel Wert gelegt. Er bekommt das Mittel ja nur in einer sehr abgeschwächten Konzentration in die Hand. Denn es muss ja Gewährleistet werden das bei unsachgemäßen Umgang mit dem Mittel so wenig Schaden wie möglich entsteht. Es geht um die Haftung.

Die richtige Anwendung

Also, wenn sie spritzen möchten, dann sollten sie nur in den Beeten spritzen. Schadstoffe können in den Bodenschichten langsam abgebaut werden. bzw. es lagert sich irgendwo an und kann keinen Schaden mehr verursachen. Sie sollten darauf achten, dass keine Auswaschung statt findet. Das ist sehr wichtig.

Sie sollten darauf achten, dass sie immer nur eine Spritze verwenden um Unkraut zu spritzen. Eine spezielle Unkrautspritze mit Spritzschirm ist empfehlenswert, damit keine Abdrift an andere Pflanzen geht. Wir beraten sie gerne im Umgang mit den speziellen Mitteln und geben ihnen Tipps ob es nicht eine Alternative gibt.

Frühlingserwachen Rotes Kätzchen

Schauspiel des Frühlingserwachen

Wenn die Vögel morgens zwitschern und der Himmel sich langsam verfärbt, dann ist das, dass Frühlingserwachen

Frühlingserwachen, so und nicht anders würde das Jetzt beschreiben. Denn es gibt doch nichts schöneres, als den Vögeln zu lauschen, die den Frühling herbeirufen. Wir alle sehnen uns nach Sonne und Wärme. Endlich wieder in den Garten gehen und die Reste vom Herbst beseitigen. Den Garten schick und schön machen und die Tage genießen. Auf der Terrasse sitzen und einen Cappuccino trinken und einfach in den Garten schauen. Sich von der Natur inspirieren lassen, Ideen entwickeln.  Denn so ein Garten verändert sich jedes Jahr aufs neue. Er lebt! Die Veränderung gibt uns immer wieder Impulse etwas im Garten zu ändern oder zu verbessern. Lässt man alles so, wie man es vor langer Zeit angelegt hat, kann es sein, dass der Garten aus seiner Schönheit entwächst. Ein Garten benötigt ein gewisses Maß an Pflege.

Verschiedene Gehölze sollte ab und zu geschnitten werden. Damit sie nicht vergreisen, sondern immer schön blühen. Bäume die groß werden können, können auch gelenkt werden, damit sie nicht erst so groß werden. Stauden werden vereinzelt oder gar entfernt, da sie doch nicht so in das Bild passen. Gräser werden abgestochen oder geteilt, damit sie nicht alles einnehmen und sich verjüngen können. Die Rosen werden geschnitten. (aber nicht zu früh) Man streift durch den Garten und entdeckt Stellen die so unberührt sind, dass dort sicher ein wenig Farge im Frühling nicht schaden kann. Eine Pflanzen oder ein Zwiebelgewächs was ein Garten verzaubert, nach der langen und dunklen Zeit.  Ein Frühlingserwachen im Garten!

Das Schauspiel im Garten kann jetzt beginnen. Die Pflanzzeit im März, April und Mai ist die schönste Zeit um im Garten was zu verändern.

Im Mai beginnt die Blüte der Rhododendron hier ein kleiner Einblick, klicken Sie auf den Link und lassen Sie sich verzaubern von der Schönheit der Rhododendron.

http://baumschule-krause.de/rhododendron-wunderschoen-und-bunt/

 

 

Die Veränderung im Gartenbau

die Zeit lässt sich nicht aufhalten

Abschied nehmen, ein neues Zeitalter beginnt – auch bei uns bleibt die Zeit nicht stehen.

Abschied nehmen von der Kindheit. Die Kindheit hat man im grünen Bahndamm verbracht, Butzen gebaut, bei Papa krumme Nägel stiebitzt und Bretter, damit man alles zusammenschustern konnte. Pfeil und Bogen gebastelt  und versucht zu schießen, meist erfolglos. Eine Kindheit die sorglos und frei war, sie ist schon lange vorüber. Erinnern Sie sich auch an eine ähnliche Kindheit?  Im Leben eines Erwachsenen denkt man immer voller Freude an die Kindheit zurück. Wie schön es war.

Heute ist es auch schön, aber keiner sieht es. Wir haben alles wunderbar vor Ort, brauchen keine langen Wege zurücklegen und zur Not bringt der Postmann alles schnell ins Haus. Wie bequem doch alles geworden ist. Luxus – das alles da ist und immer verfügbar. Erdbeeren im Februar, frisch im Schälchen im Discounter. Eigentlich verrückt- aber das ist die Zeit. Die Veränderung.

Im Gartenbau verändert sich auch so manches. Ich kann mich noch erinnern, als wir Rosen und Obst in großen Mengen veredelt haben, wie das war. Es gab in den Baumschulen noch keine Pflanzen im Topf, alles wurde im Freiland kultiviert. Es wurde im Frühling und Herbst gepflanzt.

„Die Pflanzen groß hacken“ , dass hat mein Vater immer zu mir gesagt. Es waren viele Pflanzen, diese Zeit vermisse ich nicht im geringsten. Das schöne an dieser Zeit war,  bei Mama unterm Kirschbaum liegen und  Mittagspause machen. Herrlich!

Heute verkaufe ich fast zu jeder Jahreszeit Pflanzen im Topf. Man kann immer pflanzen, es ist immer Pflanzzeit!  Die Zeit hat sich also schon längst verändert. Was allerdings nicht geht, wenn eine Pflanze ausverkauft ist, kann sie nicht so schnell wieder nachproduziert werden. Eine Rose brauch ca. 2 Jahre bis sie im Topf verkauft werden kann. Pflanzen sind Leben, ohne Pflanzen kein Leben!

Wir leben unsere Pflanzen – bei uns bekommen Sie immer eine ehrliche und objektive Beratung.

Historie

 

Winterschutz an Gehölzen und Rosen

Wie wichtig ist der Winterschutz an Gehölzen?

Winterschutz bei Gehölzen, Stauden und Rosen ist in den letzten Jahren sehr vernachlässigt worden. Es war ja auch kein Winter mehr da, der den Gehölzen schaden bringen konnte. Aber wenn man sich die Prognosen in den letzen Tagen und das Wetter in Europa anschaut, dann denke ich sollte man das Thema Winterschutz wieder in Betracht ziehen.

Ich bin echt keine Weichei und bin der Meinung, wer unsere milden Winter nicht übersteht, der hat in unseren Gärten nicht viel zu suchen. Aber die Rose und andere Gehölze und Stauden, wie die Camelie oder die Verbene,  haben sich in den letzen Jahren hier etabliert.  Es wäre sehr schade wenn sie einfach erfrieren würden. Deshalb finde ich sollte der Winterschutz bei Pflanzen wieder auf die Agenda des Gartens gesetzt werden.

Ach übrigens, wußten Sie das Gehölze nicht erfrieren, sondern Vertrocknen!

Die Austrocknung findet bei uns meist statt, wenn es Kahlfröste und starke Sonneneinstrahlung gibt. Diese Fröste ohne Schnee sind für viele Pflanzen sehr gefährlich. Gerade im Februar, wenn die Sonne schon hoch am Horizont steht und die Pflanzen erwärmt werden. In dieser kurzen Zeit am Tag, wird der oberirdische Teil der Pflanze aufgetaut.  Jetzt möchte die Pflanze gleich ihren Durst löschen. Aber es geht nicht, denn die Wurzeln sind ja noch eingefroren und können kein Wasser nach oben transportieren. Sie haben das bestimmt schon gesehen, dass dann an Blatträndern, wie bei dem Kirschlorbeer braune Umrandungen sind. Das sind Verbrennungen, bzw. Austrocknungen. Das Ausmaß der Vertrocknung zeigt sich erst im Frühling.

Was ist als Winterschutz zu machen

Der beste Schutz ist vor der Austrocknung zu schützen. Empfindliche Pflanzen vor der Sonne schützen, indem kurzfristig ein Schattiernetzt oder Winter  Vliese darüber gedeckt wird. Es genügt bei manchen Pflanzen auch nur eine Abdeckung mit Tannenreisig. Das Gießen nicht vergessen! (bei Frostfreiem Wetter ohne Niederschlag) Dann sollten Pflanzen die in Kübeln stehen, zusammengestellt werden und mit Noppenfolie, Vliese oder Strohmatten umwinkelt werden. Nicht Winterharte Pflanzen, wie Oleander oder die Olive sollten immer in ein geschütztes frostfreies Winter Quartier untergebracht werden.

Was ist noch zu beachten?

Verwenden Sie niemals Folie! Denn Folie ist nicht Atmungsaktiv und die Pflanzen können darunter wie im Treibhaus austreiben und dann verfrieren. Zudem können sich Pilze gut ausbreiten. Ein wunderbares Klima.
Packen Sie ihre Pflanzen nicht zu früh ein. Ich würde immer spontan arbeiten. Wenn die Wetterfrösche ankündigen das es kalt wird, hat man in der Regel genügend Zeit, sich um alles zu kümmern. Kübel können sie schon im November zusammenrücken und einpacken. Aber bitte nur die Kübel, nicht die Pflanzen. Es ist immer wichtig einen geschützten Platz zu suchen, wo die Pflanzen ohne Stress gut überwintern können. Pflanzen die im Kübel stehen  haben auch im Winter einen Anspruch auf Wasser. Also bitte bei Frostfreien Tagen und wenig Niederschlag, die Pflanzen in den Kübeln mit ausreichend Wasser zu versorgen.

Was eignet sich zu Abdecken?

In den Baumärkten ist das immer ein großes Thema, denn es gibt viel dafür zu kaufen. Aber ist das notwendig?

Es kommt immer darauf an was man im Garten schützen will, denn man kann sehr gut mit Materialen arbeiten die man im Garten zur Verfügung hat. Efeu, Kirschlorbeer, Eibe, Thuja und Co sind immergrün und können bestimmt mal einen Zweig entbehren. Dann den Tannenbaum nicht vergessen. Er kann auch zerschnitten werden und somit dient er als gutes Abdeckmaterial. Es gibt spezielle Wintervliese und feinmaschige Schattiernetze. Dann werden ganze Säcke aus Vlies angeboten, mit Reißverschluss und viel Luxus.