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Biene auf Blüte

Der Sommer ist bunt

Der Sommer ist bunt – das Leben ist bunt!

Der Sommer ist bunt. „Wenn ich durch den Garten gehe, sehe ich, dass es ganz schön Grün ist. Viel zu Grün. Es war eine wundervolle Blütenpracht im April und Mai. Jetzt ist es nur noch grün, selbst die Rosen sind schon verblüht und die Hortensien haben braune Blüten. Ich laufe jeden Abend mit der Gießkanne und dem Wasserschlauch durch den Garten und wässere. Die Belohnung dafür? Alles wächst, aber nichts blüht.“ Das war die Aussage einer Kundin, die zu uns in die Baumschule gekommen ist und nach Pflanzen fragte, die jetzt und bis in den Herbst hinein blühen. Sie möchte Farbe in den Garten haben.

Das ist natürlich möglich, es gibt vielen Stauden und auch einige Ziergehölze die zu dieser Zeit blühen. Aber die Auswahl an Gehölzen ist nicht so groß wie im Frühling. Denn Gehölze haben wirklich einen großen Anteil an Blüten im Frühling. Alles hat dieses Jahr auch fast zur gleichen Zeit geblüht. Es war eine rasante Zeit. Es war eine trockene Zeit, die auch noch anhält. Mit der Staude kann man aber viel abfangen. Denn es gibt eine so große Vielfalt an Stauden, die an alle möglichen Standorten im Garten angepasst werden können.

Jetzt pflanzen?

Zu diese Sommerzeit kann man natürlich Pflanzen in den Boden setzen, es sollte natürlich das Gießen nicht zu kurz kommen. Das ist Grundvoraussetzung. Auch eine gute Bodenvorbereitung ist wichtig. Wir arbeiten mit Bodenaktivator und Animalin von der Firma Oscorna denn es sind Bodenhilfsstoffe die der Pflanze ein gesundes Wachstum ermöglichen. Es wird das Bodenleben gefördert, welches die Bodenstruktur optimiert. Der pH-Wert, der Wasser-, Luft- und Wärmehaushalt wird reguliert. Von der Natur für die Natur, dass ist der Werbe Slogan der Firma. Sie hat recht. Denn wir können nur mit der Natur!

Zudem sollte man noch den Boden mit Pflanzende vermischen, denn eine Verbindung zu der Pflanze im Topf kann nur gut hergestellt werden, wenn der Boden um die Pflanze die gleichen Eigenschaften hat, wie die Pflanze es gewohnt ist. Ein lockeres Bett mit Nährstoffen und gute Durchlässigkeit. Da kann die Pflanze leicht Wurzeln bilden und wächst gut an. „Wichtig, Pflanzenerde,  BioRiko (Eichenrindenkompost) oder Kompost immer mit dem Erdboden mischen. Nicht pur!“ 

Um unseren Garten zu verschönern, gibt es Stauden und Gehölze die jetzt zu dieser Zeit den Garten in ein buntes Kleid stecken. Nicht nur schwarz und weiß, sondern Bunt. Der Sommer ist bunt.  https://baumschule-krause.de/sommer-sonne-stauden/

Wir haben aktuell ein großes Sortiment an Stauden und beraten Sie gerne, wie Ihr Garten wieder bunt wird!

 

 

Rhododendron

Rhododendron-immergrün-blühend-Winterhart!

 Rhododendron-immergrün-blühend-Winterhart, was will man mehr?

Eine Pflanze die das ganze Jahr über wunderschön den Garten schmückt, es ist immer ein großes Fest wenn im Frühling die ersten Knospen schwellen und die die Farbe zum Vorschein kommt. Es gibt so unterschiedliche Rhododendron, dass für jeden Garten der richtige dabei ist.

Mit Ihren verschieden Wuchsformen, verschiedene Blattformen und die vielen Farben, mit „Auge“ oder „extra große Blüten“verzaubern sei jeden Betrachter. In Westerstede findet alle 4 Jahre die Rhode statt. Es ist so eine wunderbare Veranstaltung, dass von weit und breit die Menschen dort hinströmen und die wunderschönen Blüten betrachten wollen. Es ist eine kurze Zeit in der der Rhododendron seine Hauptblüte hat. Ein Genuss für jeden Gartenfreund.

Der Standort bestimmt die Auswahl

Ein Ort im hinteren Garten, der schon einen großen Baum als Kulisse trägt. Eine Terrasse die in der Sonne steht. Ein Kübel der vor dem Eingang im Halbschatten steht. Mitten im Garten ein Insel die etwas immergrünes vertragen könnte. All diese Standorte können mit diesen Pflanzen geschmückt werden. Die Auswahl ist Groß!

Der Boden ist die große Herausforderung

Die Industrie hat sich das zu Nutze gemacht und extra Moorbeeterde entwickelt, damit die Art gut wächst. Aber ist denn die Azalee oder Yakushimanumrhododendron wirklich eine Moorbeetpflanze? Der Boden sollte Humus und Luftdurchlässig sein. Zu feste lehmige Böden und noch dazu nass bedeutet für jede Pflanze den Tot. Deshalb ist es wichtig den Boden gut zu lockern und ihn mit viel Organischer Substanz zu vermischen. Im Herbst kann immer ein Mulchschicht aus Laub unter Büschen gestreut werden. Das ist dann eine zusätzliche Schutzschicht im Winter vor dem Austrocknen. Denn es ist immer wieder zu erkennen, dass die Pflanzen im Sommer ertrinken und im Winter verdursten.

Die Herkunft des Rhododendron

ist nicht das Moorgebiet Niedersachsens wo es viel Baumschulen gibt, die diese Pflanzen züchten. Die Gattung umfasst etwa 1000 Arten, deren Haupverbreitugnsgebiete in Südchina, im  Himalaja, Japan und Korea liegen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in West.- und Ostnordamerika. In Kleinasien und Malaysia, Neuguinea und Nordaustralien gibt es auch viele Arten.

Was ist ein Niwaki oder Bonsai? 

Was ist ein Niwaki oder Bonsai?

Diesen Begriff „Niwaki“ kennt kaum ein Mensch. Bonsai hingegen fast alle. Der Niwaki wächst grundsätzlich im Boden, anders als der Bonsai, er heißt eigentlich in der Übersetzung „ein kleiner Baum im Topf“. Der Begriff Bonsai hat einen großen Stellenwert erreicht und ist in aller Munde. Zudem gibt es noch Pompom Bäume, oder Puschel Bäume oder sonst noch putzige Namen für die Gestaltung von Formgehölzen. Denn nichts anderes ist es „ein Formgehölze“, von Menschen gemacht.

Warum macht man das mit den Pflanzen?

Der Begriff „Niwaki“  kommt aus Japan und heißt übersetzt “ Gartenbäume“ , aber es ist auch die japanische Kunst, Bäume in Form zu bringen

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Wenn ein Baum in den Garten gepflanzt wird, dann sollte man sich immer überlegen, dass dieser Baum im Laufe der Jahre groß wird. Der Platz wo er stehen soll, sollte groß genug sein, damit er sich entfalten kann. Bis dieser Baum dann so groß ist, dass er so ähnlich aussieht wie auf der Skizze, dauert es bestimmt 50 Jahre. Aber möchte man so lange warten?

Und nun beginnt die Kunst des Schnitts. Man fängt an Bäume zu beschneiden. Aber nicht so, dass sie aussehen wie kastrierte Ziegen, nein man versucht ihn in seiner ursprünglichen Wuchsform zu halten. Oder man zwängt ihm eine Form auf, wie es uns gefällt. Und so sind die Garten Bonsai`s entstanden. Für die heutigen Gärten werden ganz besondere Pflanzen bevorzugt. Es sind exponierte Plätze wo dann ein Garten Bonsai gepflanzt wird. Wenn sie noch mehr über die besondere Pflanze erfahren möchten, dann klicken Sie auf den unteren Link

http://baumschule-krause.de/die-besondere-pflanze/

Goldregen und Zierapfel

Ziergehölze richtig schneiden

Ziergehölze richtig schneiden, wann, wie und warum?

Die Fragen möchte ich mit einer kleinen Einführung in die bunte Welt des Gartens beantworten.

Ziergehölze oder auch Blütensträucher sind eine Augenweide für den Garten. Sie zieren ihn mit einer Fülle von bunten Blüten, einem dichten, bunten oder auch nur grünen Laubkleid. Viele von ihnen haben einen wundervollen Fruchtschmuck im Herbst und nicht zu vergessen die Herbstfärbung. Sie haben unterschiedliche Wuchsformen und werden gerne als Hintergrund verwendet  um eine wundervolle Kulisse den Stauden zu bieten. Um dieses alles zu bekommen und auch zu erhalten ist es wichtig, zuerst einmal zu wissen was man für Gehölze im Garten hat.

Da empfehle ich einen kleinen  Kalender anzulegen und aufzuschreiben welche Pflanze im Garten wo und wann blühen.

Die Gehölze werden durch regelmäßigen Schnitt angeregt neue Knospen und Blüten zu bilden, dadurch werden wir mit einer reichen Blüte belohnt. Einige unser Sträucher werden nur alle paar Jahre geschnitten, damit sie nicht zu schnell vergreisen. Jedes Gehölz hat seine eigene Wuchsform.  Diese sollte man erhalten. Durch den kontrollierten Schnitt  können Formen erzwungen werden oder natürliche Wuchsformen erhalten bleiben.  Es ist immer einer Frage des Gehölzes und des Gartens in dem es steht, wie der Schnitt sein soll. Habe ich einen Buchsbaum oder eine Eibe die einen Formalen Schnitt bekommt, so kann ich diese fast zu jeder Jahreszeit ausüben. Habe ich eine Forsythie, die mich im Frühling in fröhlich hellem  Gelb erleuchtet, so wäre es ein Graus sie im Herbst zu schneiden.  Ich gebe grundsätzlich die Empfehlung, im Herbst nicht zu schneiden.

Ich habe mir überlegt eine kleine Faustregel zu erstellen, für den Zeitpunkt des Schnitts und die lautet:

Alles was in der ersten Jahreshälfte blüht, wird direkt nach der Blüte geschnitten,

alles was in der zweiten Jahreshälfte blüht, wird dann im Frühling Februar-April geschnitten.

Aber immer noch Vorsicht, nicht alles wird geschnitten!

Wenn ich im Frühling schneide habe ich ein schnelles Austreiben von neuen Trieben. Es werden neue Knospen gebildet und so genannte schlafende Augen werden aktiviert. Das alles hängt mit dem Saftdruck zusammen. Man kann das beobachten, je später man schneidet umso mehr Saft läuft  aus der Schnittstelle. Es macht dann auch keinen Sinn diese Stelle mit Baumwachs oder ähnlichem  zu verschließen, denn es würde weggedrückt werden. Darum ist immer darauf zu achten was ich wann schneide. Ahorn und Walnuß nehmen es einem übel wenn sie zu spät im Frühling geschnitten werden.

Was immer sehr wichtig ist, ist das richtige Werkzeug. Was brauche ich im Garten, eine gute Heckenschere (nicht unbedingt mit Motor) eine Rosenschere und eine kleine Baumsäge. Beim Kauf von solchen Werkzeugen, sollte nicht gespart werden, es macht viel mehr Freude mit einer scharfen Schere zu schneiden. Belohnen Sie sich und gönnen sie sich gutes Werkzeug.

Wenn ein regelmäßiger und kontrollierter Schnitt im Garten stattfindet ist es nicht schwer einen schönen gepflegten Garten zu haben.  Das Schneiden ist kein Hexenwerk, es ist einfach nur ein Auseinandersetzten mit den Gesetzten der Botanik und der Natur.

Meine Buch Empfehlungen zum Thema: Richtiges Schneiden im Garten sind vom Ulmer Verlag Taschenatlas Ziergehölze schneiden

„Alles über Gehölzschnitt“ von Helmut Pirc und das kleine Taschenbuch „Ziergehölze richtig schneiden“ auch von Helmut Pirc.

Die Bücher sind hervorragend aufgebaut und erklären einem von A bis Z alles was wichtig ist.